Pressespiegel
taz | 07.09.10
Rechtsterrorist entlassen
NEONAZISMUS Nach sieben Jahren Haft wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung ist Martin Wiese wieder frei - und droht, "neue Wege im ... weiter >>

 

Newsletter
Den monatlichen Newsletter von respectABel können Sie hier bestellen.


Ein Archiv mit älteren Newslettern ist hier nachzulesen

Transferkonferenz Berlin • Bremen • Hamburg

am 11.10. 2010 von 10:30 bis 17:00 in der  Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin – Kreuzberg.

Die Bundesprogramme „VIELFALT TUT GUT.“ und  „kompetent. für Demokratie“ fördern seit 2007 Projekte und Ansätze zur nachhaltigen Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Seit dem wurden deutschlandweit Modellprojekte gefördert, Beratungsnetzwerke aufgebaut. Mit der Beteiligung lokaler Experten wurden Lokale Aktionspläne in den Ländern umgesetzt. Auf verschiedenen Ebenen konnten so Ansätze entwickelt und in institutionsübergreifenden Kooperationen durch- geführt werden. Kernanliegen der Transferkonferenz für die drei Stadtstaaten sind, Raum für den Austausch der Programmakteure zu schaffen und einen praxisnahen Transfer der Erfahrungen zu ermöglichen.
Drei Ebenen sind dabei im Blick:

  • Den Akteuren wird Raum für einen Austausch über die verschiedenen Programmsäulen hinweg gegeben.
  • Die Teilnehmenden fassen die Ergebnisse und Anregungen für die Weiterführung der Programme am Schluss der Tagung gemeinsam zusammen.
  • Neue interessierte Akteure können einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise von programm- geförderten Projekten bekommen.
Ergänzt wird der Austausch durch Informationen zum bisherigen Umsetzungsstand der Bundesprogramme sowie zu den Perspektiven aus Bundes- und Ländersicht.
Weitere Info gibt es hier


10. Berliner jugendFORUM am 20. November 2010

Wir feiern Jubiläum! Am 20. November findet zum 10. Mal das Berliner jugendFORUM statt. Der Startschuss ist gefallen und die Vorbereitungen für Berlins  größte jugendpolitische Veranstaltung beginnen. Gemeinsam mit Berliner Jugendlichen, InitiatorInnen und Teilnehmenden aus Projekten sowie Partnern aus  der Jugendarbeit gehen wir in die Planung des jugendFORUMs.  

Für die Vorbereitung stehen bereits folgende Termine fest: 

  • Thementreffen für Jugendliche: Dienstag, 7. September 17.00 Uhr:  Themenfindung für die Diskussionsgruppen mit Jugendlichen aus allen Berliner  Bezirken. Ort: Pfefferberg Haus 13, Christinenstraße 18/19, 10119 Berlin  (Eingang über Schönhauser Allee 176, Nähe U2 Senefelder Platz)  
  • Projekte-Treffen: Montag, 4. Oktober 15.30-18.00 Uhr: Informations- und  Planungstreffen für Berliner Projekte, die sich beim jugendFORUM präsentieren  möchten. Ort: wannseeFORUM, Hohenzollernstraße 14,14109 Berlin  


Jetzt lesen!

Die neueste Ausgabe zum polli-magazin: polli-magazin ist das erste Medium in Deutschland, für das sowohl junge AutorInnen als auch Abgeordnete schreiben. Es ist das Magazin zum Berliner jugendFORUM im Rahmen von respectABel im Berliner Abgeordnetenhaus und erscheint in Kooperation mit dem jugendnetz-berlin.

Das Thema der aktuellen Ausgabe: Identität.Was bedeutet es zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen, was unterscheidet Berlin von anderen Städten, gibt es eine deutsche oder gar ostdeutsche Identität? Warum lieben wir Fußball und die WM, wie unterscheidet sich wiederum Politik heute von Politik vergangener Tage, wie verändern sich politische Identitäten? Oder auch: Ist die Kirche am Ende und fängt die Krise erst an? Und warum schimpfen alle über Emo, ist die Emokratie am Ende noch gescheitert?
Das alles und vieles mehr gibt’s in den kommenden Wochen unter www.polli-magazin.de.


Fachtag "Bei uns war es anders - wie überall! Geschichte als Gegenstand des interkulturellen Lernens in der Jugendarbeit

Die Landesjugendringe Brandenburg und Berlin laden Sie herzlich ein zu ihrem Fachtag  am 01.07.2010 in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg in Potsdam.

Der Fachtag setzt sich mit Geschichtslernen in der Einwanderungsgesellschaft und den Implikationen für die politisch-historische Jugendarbeit in Brandenburg und Berlin auseinander. Potentiale des interkulturellen Geschichtslernens für die Jugend(bildungs)arbeit werden aufzeigt. Themen, Ansätze und Methoden aus der Praxis werden vorgestellt und theoretisch reflektiert.
  • Anmeldungen bitte bis zum 21. Juni 2010 hier, der Flyer dazu kann hier angesehen werden.


Förderprojekte von respectABel online

Unter Projekte in Berlin haben wir nun auch alle im Jugendprogramm AKTION BERLIN geförderten Projekte diesen Jahres veröffentlicht. Die ausführlichen Projektbeschreibungen sollen Interessierten für die eigene Arbeit Anregungen vermitteln.


Entscheidung zu den Förderprojekten von respectABel

Der Förderausschuss von respectABel hat über die 59 vorliegenden Anträge entschieden. Aus der Vielzahl qualitativ hochwertiger, engagierter Projektanträge hat das Gremium eine Auswahl treffen müssen: 28 Projekte mit einem Fördervolumen von etwa 78.000 Euro wurden befürwortet. Der kleinste Förderbetrag für ein Projekt war 998 EUR, der Höchstförderbetrag war 3.500 EUR. In den nächsten Tagen werden wir hier eine Übersicht der geförderten Projekte veröffentlichen.


Das Aktionsprogramm respectABel informiert

Beim Jugendprogramm AKTION BERLIN bei respectABel sind zum Antragsschluss zahlreiche Anträge auf Förderung eingegangen. Der Förderausschuss des Berliner Aktionsprogramms für Demokratie und Toleranz, gegen Gewalt und Rechtsextremismus wird Ende Mai 2010 über Förderungen entscheiden. Wie immer werden danach die Förderentscheidungen hier veröffentlicht, selbstverständlich erhält jeder Antragsteller auch einen „offiziellen“ Bescheid. Bis dahin bittet das Projektbüro von Anfragen abzusehen.


Premiere: "Überleben im Untergrund: Versteckte Juden und ihre Helfer im Berlin der Nazizeit"

Die Filmaufführung findet in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Stille Helden am Dienstag, den 30. März 2010, um 15 Uhr im kleinen Kinosaal des Kinos Central  in der Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin-Mitte, statt.
  
Im Rahmen des Videoprojektes haben sich Jugendliche aus Pankow mit verschiedenen Biographien von Juden und Jüdinnen beschäftigt, die während der NS-Diktatur in Berlin vor der Verfolgung untertauchen mussten, - und mit den Geschichten ihrer Helfer. Bei der Auseinandersetzung mit diesem bislang noch wenig beachteten Kapitel der Geschichte des Widerstands gegen das Naziregime wurde versucht, beide Seiten zu beleuchten: die Motive der Helfenden, trotz der Gefährdung für das eigene Leben, andere Menschen zu verstecken und damit vor dem sicheren Tod zu bewahren; die Gründe und Abgründe der Flucht für die Verfolgten.

  • Der entstandene ca. 26minütige Videofilm Überleben im Untergrund der AG (L)Einwand wurde gefördert vom Berliner Aktionsprogramm respectABel 2009.


Jugendprogramm respectABel eröffnet Förderrunde AKTION BERLIN 2010

Das Jugendprogramm Aktion Berlin bei respectABel startet wieder. Ab sofort können Anträge von lokalen Initiativen sowie von freien und öffentlichen Trägern der Jugendarbeit, Schulen, Kirchengemeinden und Bürgerinitiativen eingereicht werden. Das Förderprogramm ist darauf gerichtet, junge Menschen in Berlin zu ermuntern bzw. sie darin zu bestärken, sich aktiv für Toleranz im Umgang miteinander und gegenüber anderen Menschen sowie gegen fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen und Gewalt einzusetzen.

Eine Förderung kann beantragt werden für Honorare, Veranstaltungs- und Sachkosten, die für die Projektumsetzung benötigt werden. Die Förderhöhe ist auf 3.500 € für jedes Förderprojekt begrenzt. Der Förderzeitraum ist auf dieses Jahr beschränkt. Der Antragsschluss ist der 19.04.2010.

Für die Entgegennahme und Bearbeitung der Förderanträge richtet die Stiftung Demokratische Jugend und die Jugend- und Familienstiftung Berlin ab 03.03.2010 ein Projektbüro ein. Hier besteht für die Antragsteller auch die Möglichkeit einer Beratung.

Für Jugendinitiativen und kleine Träger – insbesondere Neulinge im Programm respectABel - bieten wir die Möglichkeit, ihre Ideen und Fragen direkt mit uns zu besprechen. Das Projektbüro respectABel veranstaltet am 15. März 2010 wieder speziell für Initiativen und kleine Träger eine Infoveranstaltung und kleine Projektwerkstatt, in der neben der Vermittlung von allgemeinen Programminfos auch Projektideen besprochen werden können. Hier stehen die Antragsberater/innen des Projektbüros persönlich zur Verfügung.

Infoveranstaltung + kleine Projektwerkstatt
15. März 2010 von 16:00 bis 18:30 Uhr
In den Räumen der jfsb in der Obentrautstraße 55, 10963 Berlin

... wenn Ihr Euch unter go@respectABel.de kurz anmeldet, können wir uns darauf einstellen, wie viele kommen.

Achtung! Für den Antrag ist es wichtig, das neue Antragsformular zu nutzen.  Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier, das Projektbüro beantwortet ab 03.03.2010 gerne auch direkt Fragen zum Programm.


Jugendprogramm Zeitensprünge - Bewerbungsschluss!

Bis zum Freitag den 15. Januar werden Anträge für das Jugendprogramm Zeitensprünge 2010  entgegengenommen. Die Antragsunterlagen sowie die Kontaktdaten sind unter www.zeitenspruenge.org abrufbar.

Das offene Förderprogramm für Geschichtsprojekte im Rahmen von respectABel ermöglicht die Auseinandersetzung mit allen historischen Themen seit 1900 und es richtet sich an Jugendliche im Alter von 12- 18 Jahren. Die Jugendgeschichtsprojekte werden mit bis zu 1.100 Euro und einem Technikset unterstützt. Der Projektzeitraum ist von März bis November. Zur Antragstellung aufgerufen sind Jugendeinrichtungen, Jugendverbände, Kirchengemeinden sowie Gemeinde- oder Stadtverwaltungen oder Schulen in Zusammenarbeit mit Trägern der Jugendarbeit.


9. Berliner jugendFORUM erfolgreich beendet

Tausende Jugendliche haben am Samstag das Berliner Abgeordnetenhaus übernommen und mit mehr als 30 Abgeordneten die brisantesten Themen des Jahres diskutiert. Beiträge in der tageszeitung beschreiben wie die Jugend für Politik trainiert, außerdem ein Interview mit einem Teilnehmer "Ich habe Lust auf eine Partei". Der Tagesspiegel gibt einen Einblick in die Diskussionsrunden und das Rahmenprogramm.
Demnächst gibt es die neueste Ausgabe des POLLI-MAGAZINS -das Magazin zum Jugendforum-  hier auf respectABel.


Ausschreibung Zeitensprünge 2010

Das Jugendprogramm Zeitensprünge sucht auch im Jahr 2010 wieder spannende Geschichten aus den Heimatregionen und -kiezen der Jugendlichen in den ostdeutschen Bundesländern. Forschungszeitraum ist das 20. Jahrhundert.
Bewerbungsfrist ist der 15. Januar 2010.
weiter


9. Berliner JugendFORUM am 14. November - Das Motto in diesem Jahr: Kreativität trotz(t) Krise...

Am 14. November übergibt der Vize-Präsident des Abgeordnetenhauses Dr. Uwe Lehmann-Brauns die „heiligen Hallen“ der Politik für einen Tag an die Berliner Jugend. In 9 Gruppen diskutieren Berliner Jugendliche und Abgeordnete die brisanten Themen des Jahres. Neben den Diskussionsrunden werden sich die 100 spannendsten Projekte der Stadt und 30 Künstlergruppen auf 2 Bühnen und 3 Ebenen präsentieren. Schirmherr ist der Präsident des Abgeordnetenhauses, Walter Momper.

Das Berliner jugendFORUM ist die größte jugendpolitische Veranstaltung in Berlin mit über 1.000 jungen Engagierten und mehr als 30 Abgeordneten aus allen Fraktionen. Das Berliner jugendFORUM ist eine Initiative des Landesprogramms respectABel, das gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und der Stiftung Demokratische Jugend durchgeführt wird.

Fragen auf dem diesjährigen jugendFORUM werden sein: Befördert gerade die Krise Kreativität? Ist der Mut, Dinge in die Hand zu nehmen und/oder zu verändern ein Zwangsmechanismus aufgrund der Krise, gar aus Angst vor Arbeitslosigkeit? Oder trotzt man den ökonomisch instabilen Zeiten, lässt sich nicht verunsichern, macht einfach weiter und entwickelt Ideen? Oder: Wie kreativ muss das künftige Schulsystem sein? Brauchen wir neue innovative Konzepte, welche könnten das sein? Selbst Rechtsextremistinnen und -extremisten versuchen sich heute an einem „kreativen“ Erscheinungsbild, kreieren neumodische Marken, übernehmen linke Symbole und kommen keineswegs mehr nur stiernackig versoffen daher. Kann Kreativität dann sogar die Demokratie gefährden? Das wird unter anderem Gegenstand in neun Diskussionsgruppen mit den Berliner Abgeordneten am 14. November sein.

Termin: 14. November 2009 ab 11.00 Uhr
Anfahrt: S-Bahnhof Potsdamer Platz
Eintritt frei
Weitere Infos gibt’s unter: www.berliner-jugendforum.de


Einladung zum Ostdeutschen Jugendgeschichtstag

Die Stiftung Demokratische Jugend richtet gemeinsam mit dem und im Deutschen Historischen Museum Berlin am 8. und 9. November 2009 den Ostdeutschen Jugendgeschichtstag aus. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Projektmesse und das Programm aus Zeitzeugentalks, Lesungen, Theater- und Filmvorführungen zu erleben. Hier präsentieren sich außerdem die in Berlin im Rahmen von respectABel durchgeführten Zeitensprünge – Projekte.

Anlässlich des 20-jährigen Gedenkens an den Fall der Mauer am 9. November 1989 veranstaltet die Stiftung Demokratische Jugend am 8. und 9. November 2009 einen zentralen ostdeutschen Jugendgeschichtstag in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum in Berlin. Schirmherrin ist Bundesministerin Ursula von der Leyen. Die Veranstaltung wird vom BFSFMJ gefördert. Weitere Informationen und das Programm gibt es unter www.jugendgeschichtstag.de


Lokal Integrierte Strategien in Berlin – Bilanz aus zwei Jahren LAP-Förderung


Arbeitstagung der Berliner LAP-Akteure
2. November 2009 im Roten Rathaus
Eine Veranstaltung von respectABel in Kooperation mit den Koordinierungsstellen der Berliner LAP

Im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT.“ werden seit 2007 in Berlin zehn Modelle zu Entwicklung lokal integrierter Strategien und Lokaler Aktionspläne (LAP) gefördert. Ganz verschiedene Akteure aus Initiativen, Vereinen und Kommunalen Verwaltungen erarbeiten gemeinsam Problemlagen und entwickelten gemeinsam Ziele gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus und für ein vielfältiges und demokratisch geprägtes Miteinander in den beteiligten Berliner Bezirken.
Nach zwei Jahren stellen sich die Akteure Fragen nach der Wirksamkeit und nach den Veränderungen in den Bezirken. Und hier sind die Blicke nicht nur auf wahrnehmbare Wirkungen und Effekte im öffentlichen Raum zu richten, sondern gleichzeitig auch auf die Veränderung von Netzwerkstrukturen und Arbeitsweisen der beteiligten Akteure, auf die Veränderungen in den Problemwahrnehmungen und Zielbetrachtungen. Welche Formen von Aktivitäten sind entstanden und haben sich bewährt? Welche Arbeitsansätze haben wie ihre Wirkung gezeigt? In einer ersten Veranstaltung ziehen die Akteure aus den Bezirken – BgA, Koordinierungsstellen und andere – Bilanz und erarbeiten die wichtigsten Ergebnisse. Eingeladen sind auch Interessierte aus Politik und Fachöffentlichkeit auf Landesebene.

Ziele

  • Gemeinsame Auswertung der Prozesse aus der Sicht der am Prozess Beteiligten
  • Erörterung und Erarbeitung von Möglichkeiten, verschiedene Erfahrungen und entwickelte
  • Ansätze in die weitere Handlungspraxis in den Förderregionen nachhaltig zu übernehmen
  • Erarbeitung einer gemeinsamen Dokumentation mit den – aus Sicht der Beteiligten – wichtigsten Ergebnissen und Handlungsoptionen für die weitere Arbeit

Ort/Zeit

Luise Schröder Saal im Roten Rathaus von Berlin
Rathausstraße / 10178 Berlin
2. November 2009, 12:30 Uhr (Ankommen) bis 19:00 Uhr (Schluss)

Weitere Infos

Einladung
Ablaufplan und Fragen der Fokusgruppen
Anmeldung


Land Berlin und LJR Berlin unterzeichnen Abkommen für die Jugend – auch ein Bekenntnis zu respectABel

Jugendsenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und Carla Dietrich, Vorsitzende des Landesjugendrings Berlin e.V., haben am 17.09.2009 anlässlich des Festaktes zum 60. Geburtstag des Landesjugendrings das "Abkommen für die Jugend" unterzeichnet. Das Abkommen unterstreicht die Notwendigkeit, die Interessen von Kindern und Jugendlichen in allen Politikfeldern zu berücksichtigen. Zudem sollen politische Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden.

Der Stellenwert von respectABel wird in den folgenden Passagen des Abkommens deutlich:

  • Die Berliner Jugendinitiativen für Toleranz und Verantwortung (Landesprogramm respectABel) werden - ebenso wie das JugendFORUM - verstetigt und weiterentwickelt.
  • Die Vertragspartner verabreden, einen Runden Tisch Jugend einzurichten. Dieser nimmt u. a. die Ergebnisse des jährlich im November/Dezember stattfindenden JugendFORUMs, einer Initiative des Landesprogramms respectABel, sowie Beschlüsse des Landesjugendrings auf und prüft mögliche Umsetzungen.
Das Abkommen im Volltext haben wir hier zum Download bereit gestellt.


15.07.2009

Vorbereitungen zum 9. Berliner jugendFORUM am 14. November 2009

Nach den Sommerferien beginnt die Vorbereitung des 9. Berliner jugendFORUMs, der größten jugendpolitischen Veranstaltung in Berlin. Gemeinsam mit Berliner Jugendlichen, InitiatorInnen und Teilnehmenden aus Projekten sowie Partnern aus der Jugendarbeit wollen wir in die Planung des jugendFORUMs gehen.

Für die Vorbereitung stehen bereits folgende Termine fest:

  • Mittwoch, 9. September 17.00 Uhr: Themenfindung für die Diskussionsgruppen mit Jugendlichen aus allen Berliner Bezirken
  • Montag, 5. Oktober 15.30-18.00 Uhr: Informations- und Planungstreffen für Berliner Projekte, die sich beim jugendFORUM präsentieren möchten
  • Samstag, 31. Oktober 11.00 Uhr – Sonntag, 1. November 14.00 Uhr: Treffen der aktiven Jugendlichen: Moderationstraining und Produktion von Audio- und Video-Clips, PR-Texten, Fotos etc.
Das Berliner jugendFORUM ist eine Initiative des Landesprogramm respectABel, das gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und der Stiftung Demokratische Jugend veranstaltet wird. Durchgeführt wird das Jugendforum vom Wannseeforum, WeTeK e.V. sowie weiteren Partnern der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit - unterstützt vom Präsidenten des Abgeordnetenhauses. Weitere Infos gibt’s unter www.berliner-jugendforum.de


03.07.2009

Jetzt lesen! Die neueste Online-Ausgabe von polli-magazin

Diesmal mit Clara Herrmann von Bündnis  90/die Grünen über Rechtsextremismus in Berlin-Friedrichshain, mit Mieke Senftleben von der FDP-Fraktion über das Scheitern von Pro Reli. Dr. Robbin Juhnke, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, berichtet über das Erstarken der militanten Linken in Berlin und Evrim Baba, frauenpolitische Sprecherin der Linkspartei, setzt sich gegen kritische Töne nach den Gewalt-Eskalationen am 1. Mai zur Wehr.
Und: Alle reden über die Wirtschaftskrise. Was muss getan werden, wer muss handeln? Brauchen wir vielleicht einen Krisenzuschlag? Und kann die Freisetzung von kreativem Potential zu einer moralisch-ethischen Wirtschaft beitragen? Wir wollen wissen: Wem gehören Informationen und die Kunst im Netz, wie politisch können Internet-Communitys sein, was ist politisch an elektronischer Musik und sollten wir in Zukunft mal Kontaktanzeigen anders schreiben?
Das und noch vieles mehr gibt es jetzt hier auf respectabel.de und natürlich unter: www.polli-magazin.de


25.06.2009

Projektförderungen im Rahmen von respectABel veröffentlicht

In unserer Übersicht zu geförderten Projekten sind nun auch die von respectABel im Jahr 2009 geförderten Projekte aufgeführt. Im Förderprogrammbereich des Jugendprogramm Zeitensprünge wurden 17 Projekte und durch das Jugendprogramm AKTION BERLIN 24 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von 109.588 EUR bewilligt.


15.05.2009

Einladung zur Projektmesse der Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT." und "kompetent. für Demokratie"

Die Projektmesse findet statt am
Montag, 25. Mai, 13.30 bis 18.00 Uhr und
Dienstag, 26. Mai 2009, 10.00 bis 15.00 Uhr
in der Station-Berlin, Halle 4
Luckenwalder Straße 4-6 in 10963 Berlin-Kreuzberg

Über 100 Projekte, Initiativen und Einrichtungen werden ihre Arbeit für Vielfalt, Toleranz und Demokratie vorstellen und zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus einzusetzen. Für Unterhaltung sorgt ein Bühnenprogramm mit HipHop, Tanzakrobatik und spannenden Theaterstücken.
Das Programm der Messe ist hier einzusehen, weitere Infos eine Anmeldemöglichkeit auf der Webseite von Vielfalt tut gut.