
Pressespiegel | 07.09.2010
taz: Rechtsterrorist entlassen
Pressespiegel | 07.09.2010
taz: CDU-Fraktion entscheidet über Rauswurf
News | 03.09.2010
Start des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe"
News | 28.08.2010
Berliner Zustände – Der Schattenbericht über Rechtsextremismus und Rassismus

Im Rahmen des Programms „Jugend für Vielfalt, Demokratie und Toleranz“ wurden zehn Regionen in neun Berliner Bezirken für eine Förderung von Integrierten Lokalen Strategien zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ausgewählt.
Hier werden in kommunaler Verantwortung von den antragstellenden Behörden und den lokalen zivilgesellschaftlichen Partnern Lokale Aktionspläne als Grundlage für strategisches Planen und Handeln entwickelt.
Innovative Förderstrukturen, wie sie mit der Einrichtung des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Demokratie und Toleranz - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" konzipiert wurden, verlangen ein hohes Maß an Steuerung, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen.
Gleichfalls sind antragstellende Behörden und die mitwirkenden freien Träger mit den erwarteten Methoden des prozess- und zielorientierten Handlungsansatzes stark gefordert.
Unter dem Label „respectABel coaching“ wird deshalb ein ziel- und prozessorientiertes Coaching zu Verfügung gestellt. Das Coaching wird im Rahmen des Landesprogramms respectABel durch einen Stiftungsverbund der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, der Stiftung SPI und der Stiftung Demokratische Jugend umgesetzt.
Das Coaching richtet sich in erster Linie an die Akteure in den Lokalen Koordinierungsstellen und Begleitausschüssen der LAP. Parallel zur Beratung und Begleitung vor Ort wird der Austausch und Vernetzung auf der Landesebene organisiert und gefördert. Gleichzeitig werden für die Akteure bedarfsbezogene Weiterbildungen und Workshops organisiert.
Finanziert wird das Coaching durch das BMFSFJ im Rahmen des Programms „Jugend für Vielfalt, Demokratie und Toleranz“ und aus Mittel der Berliner Senatsverwaltung für Bildung,
Wissenschaft und Forschung, der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und der Stiftung Demokratische Jugend.
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Gönül Kaya Stiftung SPI Berlin
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Heide Determann jfsb, Obentrautstraße 55, 10963 Berlin
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Norbert Poppe jfsb, Obentrautstraße 55, 10963 Berlin
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