polli-magazin - das Onlinemagazin des jugendFORUMs

Ergänzend zu den jährlichen Veranstaltungen des jugendFORUMs gibt es ein Onlinemagazin unter der Internetadresse www.polli-magazin.de. Für das Magazin schreiben sowohl Jugendliche als auch Abgeordnete.

polli-magazin ist das erste Medium in Deutschland, für das sowohl junge AutorInnen als auch Abgeordnete schreiben. Es ist das Magazin zum Berliner jugendFORUM im Rahmen von respectABel im Berliner Abgeordnetenhaus.

Hier ist eine Übersicht zu aktuellen Artikeln des Magezins:

Bernd Fiedler
05.09.2010

Berlin, wer bist Du?

Rubrik: Mein Kiez - meine Welt
Berlin hat ein Identitätsproblem. Oder: Ich habe ein Identitätsproblem mit dieser Stadt. Berlin lässt sich nicht fassen; Berlin ist Traum, Objekt, Bildfläche, Projektion. Aber egal, ick liebe dir!
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Mari Weiß
05.09.2010

„Ich vertrete keine vorgefertigte Politik“

Rubrik: Mensch und Gesellschaft
Wer seine Persönlichkeit in ein Korsett zwängt, wird nie eine eigene Identität entwickeln können. Heute gilt es den Pluralismus als Chance zu begreifen und Betroffene zu Experten zu machen. Denn: Was Parteien als solche nicht mehr leisten können, schaffen diverse Strömungen.
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Rike Detscher
29.08.2010

Ein Schnitt voraus

Rubrik: Musik - Kunst - Kultur
Kleidung ist Ausdruck von Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung – von Identität. Ich sage: Das Sein bestimmt das Design.
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Rick Sendelbeck
24.08.2010

Politisches Treibeis

Rubrik: Mensch und Gesellschaft
Ich kann das Gerede im polli-magazin nicht mehr hören, es gebe einen politischen Einheitsbrei und es sei sowieso egal, was man wählt. Ich empfehle politisches Engagement: Politik bedeutet Arbeit und Zeitaufwand, und wer sich aktiv an der Legung von Grundlagen für das Zukünftige beteiligen will, darf diese Hürden nicht scheuen.
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Christin Sandow
23.08.2010

Küssen verboten

Rubrik: Extremismus
Was treibt Menschen in den Wahnsinn, warum werden Menschen „extremistisch“? Gibt es eine extremistische Identität?
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Jan Amazigh Sid
20.08.2010

„Ich will einfach nur drehen“

Rubrik: Schule & Arbeitsmarkt
Das Schauspielgewerbe ist ein hartes Geschäft: Darum ist ein stabiles Selbstkonzept wichtig. Seine Identität wird man im Schauspielgewerbe aber nie finden. Man muss sie in jedem Moment neu erfinden.
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Annika Bischof
18.08.2010

Gesicht verlieren tabu

Rubrik: Global total
Chinas Wirtschaft boomt. Zugleich exekutiert China noch immer mehr Menschen als jedes andere Land auf dieser Erde. Darüber reden möchte kaum einer. Zwischen asiatischen Werten und universellen Menschenrechten liegt ein Deckmantel des Schweigens.
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Radoslaw Ukleja
16.08.2010

„Was habe ich getan?“

Rubrik: Integration
Isoliert, mit Lebensmittelpaketen und Gutscheinen versorgt und in ständiger Angst vor der Abschiebung lebend: So sieht der Alltag von rund 33.295 Aslysuchenden und 104.945 Geduldeten in Deutschland aus. Jetzt haben Flüchtlinge in Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, eine dauerhafte Verlassenserlaubnis zu beantragen, mit welcher sie sich innerhalb der beiden Bundesländer frei bewegen dürfen. Wie prägt ein solches Leben die Identität eines Menschen?
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Bernd Fiedler
14.08.2010

Ich sehe was, was Du jetzt bist

Rubrik: Mensch und Gesellschaft
Noch in diesem Jahr sollen die Berliner Polizisten ihren Namen oder ihre achtstellige Dienstnummer an der Brust tragen. Aus anonymen Beamten werden ansprechbare Staatsdiener, deren Handlungen sich plötzlich personalisieren lassen. Wie verändert sich dadurch das Ansehen eines Polizisten?
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Sookee
11.08.2010

Quing!

Rubrik: Musik - Kunst - Kultur
Die Musik ist mein subkulturelles Zuhause. Ich mache HipHop und habe QUING entwickelt: QUING lebt von Fragmenten und Ideen, von dem Wunsch nach kollektivem Bewusstsein und von den genannten inhaltlichen Eckdaten, die versuchen, sich von gängigen Identitätskategorien freizumachen.
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