Unsere Themen
Neues von respectABel
Termin zur Antragsstellung
Soeben haben wir erfahren, dass eine Antragstellung bei respectABel, dem Förderprogramm für junge Menschen in Berlin, die sich aktiv für Toleranz im Umgang miteinander und gegenüber anderen Menschen sowie gegen fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen und Gewalt einsetzen, voraussichtlich in der zweiten Februarhälfte möglich sein wird.

Wir werden bei Vorliegen der Antragsunterlagen sofort durch einen Sondernewsletter und auf unserer Webseite informieren und genauere Informationen zum Förderprogramm, Antragsunterlagen und Ansprechpartnern für die Programmberatung veröffentlichen. Bis dahin bitten wir, von weiteren Nachfragen zu den Programmdetails abzusehen.
Interessante Hinweise und Termine
Fördermöglichkeiten/Wettbewerbe
Visionen für Regionen
Der Wettbewerb will angesichts der Abwanderungsproblematik insbesondere junger Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern Jugendliche dazu motivieren, positive Zukunftsvisionen und kreative Ideen für die Heimatregion zu entwickeln. Ausgehend von der Frage, wie die eigene Region in der Zukunft sein sollte, damit sie gerne dort bleiben oder wiederkehren, können sich Jugendliche im Rahmen des Wettbewerbs aktiv mit der Region auseinandersetzen.
 
Jugend- und Schülergruppen im Alter von 14-21 Jahren aus den ostdeutschen Bundesländern können sich über ihre Gruppenbetreuung zum Wettbewerb anmelden. Per Anmeldeformular unter www.ideenwettbewerb.org, per Mail unter boehm@nexus.tu-berlin.de, per Post beim nexus Institut, Otto-Suhr-Allee 59, 10585 Berlin oder per Fax unter 030 318 054 60.

Der Wettbewerb „Visionen für Regionen“ wird von der Koordinierungsstelle Perspektiven für junge Menschen – gemeinsam gegen Abwanderung bei der Stiftung Demokratische Jugend ausgeschrieben und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung hat im Auftrag der Stiftung die Konzeption, Durchführung und Begleitforschung des Wettbewerbs übernommen.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 01.April 2007.


Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
miteinander – gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte
Die Wettbewerbsteilnehmer können das Verhältnis zwischen Jung und Alt in der Vergangenheit untersuchen – Abhängigkeiten, Unterstützung und Hilfe sowie Konflikte und deren Lösungen. Daneben können sie recherchieren, was Alter und Jugend zu verschiedenen Zeiten bedeuteten.
Das Thema des Beitrags muss aus dem Bereich der deutschen Geschichte stammen. Das Projekt muss mit dem Wohn-, Arbeits- bzw. Schulort oder mit der Umgebung der Autoren, also mit ihrem un­mittelbaren Lebensumfeld zu tun haben. Das heißt: Es muss einen lokal- bzw. regionalgeschichtlichen oder aber einen biografischen Zugang zum Thema geben.
Aktuelle Probleme können den Anstoß für eine Arbeit geben. Der Schwerpunkt der Forschungen muss aber eindeutig auf der Vergangenheit liegen, d. h. einem Zeitraum, den die Teilnehmer selbst noch nicht bewusst erlebt haben.
Teilnehmen können alle (Schüler, Auszubildende, Studierende etc.), die nach dem 1. September 1985 geboren sind. Möglich sind Einzel-, Gruppen- und Klassenbeiträge.
Es gibt Preise von insgesamt 250.000 Euro zu gewinnen!
www.geschichtswettbewerb.de
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2007.

Kreativwettbewerb Vielfalt passt in (k)einen Rahmen!
  • Wo seht ihr die Chancen gesellschaftlicher Vielfalt in Deutschland?
  • Gibt es einen gesellschaftlichen Rahmen für Vielfalt in Deutschland?
  • Wie können eventuelle (noch) vorhandene Grenzen gesellschaftlicher Vielfalt überwunden werden?
  • Wie soll das aussehen?
Ihr seid eine Gruppe von drei – sieben Personen zwischen 12 und 27 Jahren und wollt mit dabei sein? Dann setzt euch zusammen und überlegt, wie eure Antwort auf die Aufgabe ausfällt und wie ihr den Rahmen gestalten wollt. Jetzt geht’s ans kreative Gestalten: eure Antwort wollen wir in/an/auf einem Rahmen sehen. Fertig? Dann füllt das Anmeldeformular für den Wettbewerb aus! Schreibt dabei eure Gedanken zur Rahmenaufgabe auf und welche Ideen euch bei der Gestaltung des Rahmens zum Thema gekommen sind. Fotografiert euren Rahmen und schickt uns eine Fotoserie von mindestens 4 DIN-A3-Fotos (ein Gesamtfoto, zwei Detailfotos und ein Foto des Rahmens mit euch) und euren Text an: DNK-Jugendkampagne „alle anders – alle gleich“
Stichwort !Rahmen der Vielfalt!, Mühlendamm 3, 10178 Berlin
Einsendeschluss ist der 15. Februar 2007!

Frieden für Europa – Europa für den Frieden
Die zweite Ausschreibung des Wettbewerbsjahres 2007/ 2008 läuft!
Um eine Projektförderung bewerben können sich Partnerschaften von Schulen und Jugendgruppen aus Deutschland und Mittel-, Ost-, und Südosteuropa oder Israel. Auch Projektpartnerschaften mit drei oder mehr Partnern können gefördert werden.
Das Thema der Ausschreibung lautet in diesem Jahr:
„Welche Männer und Frauen haben sich trotz Krieg und Diktaturen mutig für Menschlichkeit und Versöhnung, für den Frieden und die Wahrung von Menschenrechten eingesetzt?“
Auf der Homepage des Wettbewerbs finden Sie nähere Informationen zum Thema der Ausschreibung und zur Teilnahme am Wettbewerb. Gefördert werden Fahrt,- Aufenthalts- und Projektkosten für mehrtägige internationale Projektbegegnungen.
Einsendeschluss ist der 15. März 2007.

Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb
Kreativ für Toleranz
Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene (Einzelpersonen, Klassen, Gruppen usw.) anregen, sich mit den Themenbereichen Demokratie und Toleranz kreativ zu beschäftigen. Die Themen und Darstellungsformen können frei gewählt werden. Wichtig ist, das Thema so aufzubereiten, dass auch andere daraus etwas lernen können.
Die Darstellungsformen können frei gewählt werden. Hierfür bieten sich eine Fülle von Möglichkeiten an, zum Beispiel:
    - Reportage, Erlebnisbericht, Aufsatz
    - historische oder aktuelle Dokumentation
    - Interview, Gesprächsprotokoll
    - Rollenspiel, Theaterstück
    - Gedicht, Kurzgeschichte
    - Wandzeitung, Zeichnung, Collage, Plakat
    - Website zum Thema
    - Videoproduktion
    - Songtext und Musikproduktion
Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Angenommen werden Arbeiten von Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen. Bei der Bewertung wird das Alter berücksichtigt.
www.victor-klemperer-wettbewerb.de
Einsendeschluss ist der 31. März 2007
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Informationen im Internet

Monatsschwerpunkt Täter und Opfer
Rechtsextremismus ist längst keine Randerscheinung mehr. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet sind Strukturen entstanden, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Der Rechtsextremismus beginnt langsam, die Alltagskultur zu durchdringen. Es ist eine Graswurzelrevolution, die die Zivilgesellschaft bedroht. Das Informationsangebot der Bundeszentrale für politische Bildung klärt kontinuierlich über Rechtsextremismus auf.
Täter und Opfer


Ausschreibung für das „Band für Mut und Verständigung“ 2007

Zum 14. Mal verleiht das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit das „Band für Mut und Verständigung“ an Menschen aus Berlin und Brandenburg, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor ausländerfeindlichen Gewalttaten beschützt oder durch ihre engagierte Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben.
Zivilcourage verdient Anerkennung, machen sie ihren Vorschlag hier!


Informationen aus dem Abgeordnetenhaus Berlin
Kleine Anfrage
des Abgeordneten Björn Jotzo (FDP) und Antwort
Opfert der Senat die Vertragsfreiheit der NPD-Hysterie? 08.12.2006

Kleine Anfrage
des Abgeordneten Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) und Antwort
Heimlichtuerei über NPD-Bundesparteitag 01.12.2006


Projektbericht des Anne-Frank-Hauses
Das Forschungsprojekt „Beobachtung Rassismus und Extremismus“ am Anne-Frank-Haus wurde ins Leben gerufen, um unterschiedliche Formen von Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung sowie die Reaktion auf diese Erscheinungen zu verfolgen und in regelmäßigen Abständen darüber zu berichten. Im  siebenten Beobachtungsbericht wurde ein Kapitel „Ausstiegshilfen für Rechtsextremisten: Erfahrungen aus Deutschland, Chancen und Möglichkeiten für die Niederlande“  ins Deutsche übersetzt worden und steht als download hier zur Verfügung.

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Veranstaltungshinweise/Weiterbildungsangebote
Machen Sie mit!
lautet der gemeinsame Aufruf von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Bundesausschuss politische Bildung  und den Landeszentralen für politische Bildung für die Aktionstage Politische Bildung vom 5. bis 23. Mai 2007.
Die Aktionstage wollen die Vielfalt der Akteure und Aktionen auf dem Gebiet der politischen Bildung präsentieren und gezielt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das breite und wichtige Angebot politischer Bildung in Deutschland lenken. Zu diesem Zweck wird ein Veranstaltungskalender zusammengestellt. Sie können Veranstaltungen, die Sie im Bereich der politischen Bildung im Zeitraum vom 5. bis 23. Mai 2007 durchführen, bis zum 2. März 2007 in den Kalender  eintragen lassen. Alle Informationen finden Sie unter: www.bpb.de/aktionstage2007

16./17.02.2007
Antisemitismus in der globalisierungskritischen Bewegung
Aktueller Antisemitismus ist nicht nur im rechtsextremen Spektrum zu verorten: auch in der Linken wurden und werden - bewusst oder unbewusst - häufig antisemitische Stereotype zum Ausdruck gebracht. Das Seminar wird sich dabei auf die globalisierungskritische Bewegung konzentrieren. Anhand von aktuellen Debatten soll sich mit der Frage nach der Anschlussfähigkeit von Antizionismus und Finanzmarktkritik an antisemitische Bilder und Diskurse beschäftigt werden.
16.2.2006, 18-21 Uhr, 17.2.2006, 10-18 Uhr
Ort: Oranienstrasse 34, 10999 Berlin
Infos: Birgit Guth, Fon 030-612 60 74
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

21.02.2007

Herausforderung Rechtsextremismus
Fachtag zu erfolgreichen Vor-Ort-Strategien gegen Rechtsextremismus
Es gibt zunehmend rechtsextremistische Vorfälle im ländlichen Sachsen-Anhalt. Nicht nur Parey, Pömmelte und Pretzien sind durch die Presse gegangen. In unseren Städten und Gemeinden sind Gegenstrategien gefragt. Sportverein und Kirchgemeinde, Feuerwehr und Volkschor müssen gemeinsam Strategien entwickeln, um Rechtsextremisten zu stoppen und die Zivilgesellschaft zu stärken. Ein Weiterbildungstag für kirchliche Mitarbeiter, lokale Akteure und kommunale Angestellte.
Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e. V.
Schlossplatz 1d, 06886 Lutherstadt Wittenberg
Tel.: (03491) 498840 Fax: (03491) 400706
Ev-Akademie-Wittenberg@t-online.de
09.30 – 16.15 Uhr
Programm

27.02.2007
Rechtsextremismus im Stadion - unschöne Einzelfälle oder politische Gefahr?

In den vergangenen Monaten haben sich Berichte über rechtsextreme Vorfälle in deutschen Fußballstadien, insbesondere denen der Amateurligen, gehäuft. Dunkelhäufige Spieler wurden von gegnerischen "Fans" verunglimpft, die Spieler eines jüdischen Vereins bis zum Spielabbruch beleidigt, während oder nach Fußballspielen wurden rechtsextreme Symbole und Parolen offen gezeigt und verkündet. Angesichts dieser Nachrichten verblasst das Bild der fröhlichen und gastfreundlichen Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 - war sie etwa nur die schöne Ausnahme von der hässlichen Normalität?
Begrüßung: Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung
Impulse: Rechtsextremismus im Stadion - Eine Bestandsaufnahme
Gerd Dembowski, Flutlicht - Verein für antirassistische Fußballkultur,
Rechtsextremismus im Stadion - mögliche Gegenstrategien im deutsch-englischen Vergleich
Michaela Glaser, Deutsches Jugendinstitut
Podiumsdiskusson mit
Gerd Dembowski, Flutlicht - Verein für antirassistische Fußballkultur
Martin Gerster, MdB, Mitglied im Sportausschuss des Bundestags und stellv. Sprecher der AG Rechtsextremismus der SPD-Bundestagsfraktion
Michaela Glaser, Deutsches Jugendinstitut
Gül Keskinler, DFB Integrationsbeauftragte
Christopher Zenker, Faninitiative "Wir sind Ade" des FC Sachsen Leipzig
Moderation: Melinda Crane, Deutsche Welle-TV
18:00 bis 22:00 Uhr
Kontakt: Forum Berlin, Hiroshimastraße 17, D-10785 Berlin
Tel. 030-26935-826, Fax 030-26935-857
forum.ml@fes.de


01/02.03.2007
Tagung "Soziodemografischer Wandel - Soziale und kulturelle Konsequenzen für Jugendliche"
Für Deutschland ist ein gravierender soziodemografischer Wandel prognostiziert, die Überalterung der Gesellschaft schreitet rasch voran. Durch diese Entwicklung wird sich der (relative) Anteil der sozialen Gruppe der Jugendlichen in den nächsten Jahren verkleinern, was erhebliche Konsequenzen nach sich zieht, z.B. Gefahr einer Marginalisierung. Schon jetzt wird den jungen Generationen eine zunehmende sozialökonomische Last und eine wachsende sozialpolitische Verantwortung aufgebürdet.
Die Sektion Jugendsoziologie möchte sich auf ihrer Frühjahrstagung 2007 ausführlich in zeitdiagnostischer und prognostischer Sicht damit beschäftigen, wie Jugendliche die gesellschaftlichen, demografischen Veränderungen respektive ihren sozialstrukturellen und soziokulturellen Status in der Gegenwartsgesellschaft wahrnehmen und wie sie darauf reagieren. Es soll danach gefragt werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten und Erprobungsräume sie für sich sehen und wie sie diese nutzen. Haben sie über­haupt eine Vision für die künftige Gesellschaft, an deren Ausgestaltung sie ja beteiligt sind bzw. sein sollten?
Universität Potsdam, Universitätskomplex I Am Neuen Palais, Haus 8, Raum 145
Anmeldung und ausfürliches Programm auf der Homepage der Tagung
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ausgewählte Presseartikel
Polizei sieht Politik im Kampf gegen Rechts in der Pflicht
Berliner Kriminaloberrat: Strafverfolgung kann Probleme nicht löse
Deutschlandfunk 02.01.2007

"Die Falle Reichshauptstadt"
Um Aufmerksamkeit zu erlangen, skandalisiert sich die NPD zunehmend selbst - und die Medien fallen drauf rein. Der Verfassungsschützer Guido Selzner über die neuen Strategien der Rechten
tageszeitung 04.01.2007

Trauriger Rekord bei rechtsextremer Gewalt
Deutschland steuert bei der rechtsextremen Gewalt auf einen neuen Rekord zu: Bis Ende November 2006 registrierte die Polizei im vergangenen Jahr bundesweit 11.254 Straftaten.
Die Welt 05.01.2007

Nazis prügeln sich durchs Jahr
Die Zahl rechtsextremer Gewalttaten hat sich im Jahr 2006 verdoppelt. Mehr als 100-mal wurden Menschen in Berlin überfallen, getreten und verprügelt. Der Rückblick zeigt: Es kann jeden treffen
tageszeitung 09.01.2007

Machtkampf in der NPD
Vor Landtagswahlen 2008 proben militante Rechte und »Freie Kameradschafter« den Aufstand in neofaschistischer Partei
Junge Welt 10.01.2007

Auftrieb für die rechte Truppe
Die NPD wächst trotz Skandalen und mieser Finanzen – mehr als die Hälfte der Mitglieder ist in Ostdeutschland zu Hause
Tagesspiegel 11.01.2007

Wie den Deutschen Rechtsextremismus angedichtet wird
In den vergangenen Wochen haben zwei Studien die Öffentlichkeit aufgeschreckt.
Die Welt 11.01.2007

Vernunftehe zwischen ungleichen Partnern
Zwei Jahre „Deutschlandpakt" von NPD und DVU
tagesschau.de 15.01.2007

Rechts identisch
Im EU-Parlament hat sich am Montag eine rechtsextremistische Fraktion konstituiert. Wer gehört dieser Fraktion an und wie viel Einfluss kann sie nehmen?
Tagesspiegel 16.01.2007

Volkshochschule wird zur Antifa-Zentrale
Nach monatelangen Querelen um die Gestaltung des neuen Bundesprogramms gegen rechts haben Ende Dezember die ersten Regionen einen Förderzuschlag bekommen.
tageszeitung 17.01.2007

Wer hat Angst vor »Zigeunern«?
Karl Heinz Weiss über Antiziganismus heute
Neues Deutschland 17.01.2007

Angriff auf die Medienvertreter
Immer gezielter starten Neonazis Aktionen gegen Journalisten, vor allem gegen solche, die kontinuierlich über die Szene berichten.
tageszeitung 23.01.2007

So werden Mädchen zu Nazi-Bräuten
Graue Mäuschen halten plötzlich Hetzreden, grölen Nazi-Parolen, marschieren für die NPD.
Spiegel 23.01.2007

NPD knüpft Netz mit Neonazi-Szene
Parteitag in Berlin geplant / Nazi-Opfer verhöhnt
Berliner Zeitung 27.01.2007

Banalisierung des Holocausts beklagt
Am Holocaust-Gedenktag haben Politiker und Überlebende vor einer Verdrängung des Holocausts gewarnt.
netzeitung 27.01.2007

Merkel ruft zum Kampf gegen NPD auf
Die Bundeskanzlerin hat am Holocaust-Gedenktag zum couragierten Kampf gegen den Rechtsextremismus aufgerufen.
Süddeutsche Zeitung 27.01.2007

Nazis bevölkern den 1. Mai
Neonazis haben für den 1. Mai einen Aufmarsch angemeldet.
tageszeitung 31.01.2007

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