Unsere Themen
Neues vom Förderprogramm respectABel
Aktionsprogramm respectABel eröffnet neue Förderrunde
Wie wir schon in unserem Sondernewsletter mitteilten, ist unser Förderprogramm wieder gestartet, es können Anträge von lokalen Initiativen sowie von freien und öffentlichen Trägern der Jugendarbeit, Schulen, Kirchengemeinden und Bürgerinitiativen eingereicht werden.
Das Förderprogramm ist darauf gerichtet, junge Menschen in Berlin zu ermuntern bzw. sie darin zu bestärken, sich aktiv für Toleranz im Umgang miteinander und gegenüber anderen Menschen sowie gegen fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen und Gewalt einzusetzen.
Eine Förderung kann beantragt werden für Honorare, Veranstaltungs- und Sachkosten, die für die Projektumsetzung benötigt werden. Die Förderhöhe ist auf 3.500 € für jedes Förderprojekt begrenzt. Der Antragsschluss ist der 22.05.2006.
www.respectabel.de

ausgewählte Presseartikel
Huber fordert Eintreten gegen Gewalt
Die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit haben die «Woche der Brüderlichkeit» eröffnet. Sie findet zum 55. Mal statt.
netzeitung 05.03.2006

Aktionsbündnis rügt Kürzungspläne
Vor Kürzungen von Bundesmitteln für Projekte gegen Rechtsextremismus hat das brandenburgische Aktionsbündnis gegen Rechts gewarnt.
Märkische Allgemeine 07.03.2006

"Da fehlt ein Drittel des Geldes"
Die Gelder für das Nachfolgeprogramm von CIVITAS werden um ein Drittel gekürzt, stellen die GRÜNEN fest und befürchten eine ''Trendwende''
Mut gegen rechte Gewalt 09.03.2006

"Wir brauchen den Aufstand der Zuständigen"
Im Kampf gegen den Rechtsextremismus muss man sich vor falsch verstandener Liberalität hüten. Politisch motivierte Straftäter müssen mit empfindlichen Strafen konfrontiert werden, sagt Dresdens Oberstaatsanwalt Jürgen Schär
tageszeitung 10.03.2006

Der schleichende Vormarsch der Rechten
Ist es schon wieder normal, dass Jugendliche ihre Gäste mit dem Hitlergruß empfangen? Wie kann sich eine Stadt dem Einfluss Rechtsradikaler widersetzen, was muss sie möglicherweise erdulden? Eine Ortsbegehung in Halberstadt, wo Konstantin Wecker nicht singen durfte.
Spiegel 12.03.2006

Bundesregierung plant Neuausrichtung
Die Bundesregierung hat eine Neuausrichtung des Aktionsprogramms gegen Rechtsextremismus angekündigt. Nach der öffentlichen Empörung über die NPD-Drohungen gegen den Liedermacher Konstantin Wecker wächst nun die Kritik an diesem Plan.
tagesschau.de 15.03.2006

''Eine Kürzung wäre kontraproduktiv''

Ein Gespräch mit der neuen Vorsitzenden der SPD-Arbeitsgruppe Rechtsextremismus, Gabriele Fograscher, über die ungewisse Zukunft der Bundesförderprogramme gegen (Rechts-)Extremismus
Mut gegen rechte Gewalt 16.03.2006

Der alltägliche Irrsinn
Rechtsextremismus gehört in weiten Teilen Ostdeutschlands zum Alltag. Nur Gewaltexzesse finden noch den Weg in die Schlagzeilen. Doch berichtet wird meist nur über die Täter. Eine Reportage über den Arbeitstag des Dessauer Opferberaters Marko Steckel.
Spiegel 17.03.2006


Durchgezogen
Zwölftausend zu null: Eine Bundestagsdebatte zur Antifa-Tour mit Konstantin Wecker
Junge Welt 18.03.2006

Heye warnt vor rechtem Osten
Exregierungssprecher Uwe-Karsten Heye (SPD) hat vor einem Zerfall der Zivilgesellschaft und der weiteren Ausbreitung des Rechtsextremismus in Ostdeutschland gewarnt.
tageszeitung 18.03.2006

Regierung nachlässig
Amnesty (ai) hat der Regierung mangelndes Engagement im Kampf gegen Rassismus vorgeworfen.
tageszeitung 21.03.2006

Fragen über Fragen
Die Linkspartei stellt Bundesregierung zur Rede: Wie etabliert sind Neofaschisten?
Junge Welt 22.03.2006

Rechtsextreme stürzen in die Bedeutungslosigkeit
Magdeburg - Mit ihrem Einzug in den Sächsischen Landtag hatte die NPD im Herbst 2004 für Aufsehen weit über Deutschland hinaus gesorgt.
Die Welt 27.03.2006

Zentralrat will Konzepte gegen «rechten Spuk»
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich erleichtert über das schwache Abschneiden der DVU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geäußert. Von Entwarnung könne aber keine Rede sein, sagte Generalsekretär Kramer.
netzeitung  27.03.2006

Die neue Frechheit
In Ostdeutschland mischen sich Rechtsextremisten überall ungeniert ein - mit dem Erfolg, bei Wahlen durchaus Zuspruch zu finden
Frankfurter Rundschau 27.03.2006

Die halbe Wahrheit
Die DVU scheiterte in Sachsen-Anhalt an der Fünfprozenthürde. Hat sich das Problem des Rechtsextremismus in den neuen Ländern damit erledigt?
Tagesspiegel 28.03.2006


"Falsches politisches Signal"
In Brandenburg herrscht die Sorge, dass der Bund weniger Geld für die Bekämpfung des Rechtsextremismus zur Verfügung stellt
Märkische Allgemeine 29.03.2006

"Eine neue Qualität rechter Alltagskultur"
Das Scheitern der DVU bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt ist kein Grund zur Entwarnung. Im ländlichen Raum nehmen die Rechten zunehmend Einfluss auf den öffentlichen Diskurs, warnt Heike Kleffner von der mobilen Opferberatung
tageszeitung 30.03.2006

Kein Grund zur Beruhigung
Die Rechtsextremen in Sachsen-Anhalt bleiben gefährlich
Die Zeit 30.03.2006
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Interessante Hinweise und Termine
Fördermöglichkeiten/Wettbewerbe
Neues Förderprogramm der Aktion Mensch
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?
Unter dieser aktuellen Frage steht das bisher größte Aufklärungsprojekt, das die Aktion Mensch gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern startete.
Mit dem Förderprogramm im Rahmen des Gesellschafter-Projektes können Projekte von gemeinnützigen Organisationen gefördert werden, die wesentlich von ehrenamtlichen und freiwilligen MitarbeiterInnen getragen werden oder zum Ziel haben, neue Freiwillige zu gewinnen. Die wichtigste inhaltliche Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die beantragten Projekte zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen.
Zur Förderung von Projekten innerhalb des Gesellschafter-Förderprogramms im Jahr 2006 stellt die Aktion Mensch für den Zeitraum Mai bis Dezember voraussichtlich Mittel in Höhe von zunächst bis zu 10 Millionen € zur Verfügung.
Ab 1. Mai können auf www.diegesellschafter.de Förderanträge gestellt werden.

Offene Ausschreibung des Fonds Soziokultur zur Projektmittelvergabe 2. Halbjahr 2006
Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine, die im zweiten Halbjahr 2006 ein soziokulturelles Projekt durchführen möchten, können ab sofort Förderanträge stellen. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2006. Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2006 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über www.fonds-soziokultur.de bezogen werden.

Im Netz gegen Rechts - Arbeitswelt aktiv
Der Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" hat diesen Wettbewerb ausgeschrieben, der sich bundesweit an Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe - aber auch andere Aktreure, die zu dem Thema arbeiten - richtet und dazu aufruft, Materialien gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu entwickeln.
Diese werden anschließend ins Internet gestellt werden und sollen andere dazu motivieren, selbst aktiv zu werden. Die besten Projekte werden mit Geld- und Sachpreisen im Wert von bis zu 1000,- Euro ausgezeichnet.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2006.
"Mach meinen Kumpel nicht an!" e.V.
Hans-Böckler-Str. 39
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4301 193
Fax: 0211 - 4301 134
www.gelbehand.de
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Informationen im Internet
Aktionstage Politische Bildung 2006
Die Bundeszentrale für politische Bildung, die Landeszentralen für politische Bildung und der Bundesausschuss politische Bildung haben deutschlandweit zu den Aktionstagen Politische Bildung aufgerufen. Nahezu 130 Organisationen beteiligen sich in diesem Zeitraum mit über 500 Veranstaltungen. Die Bandbreite reicht von Seminaren, Vorträgen, Diskussionen und Stadterkundungen über Ausstellungen, Kulturevents und Zukunftswerkstätten bis hin zu Kinoseminaren, Studienreisen und Kongressen.
Im Online-Kalender der bpb können alle Veranstaltungen zu den Aktionstagen recherchiert werden.

rechtgegenrechts.org
Dieses Portal dient der Information und will einen Überblick über verschiedene rechtliche Bereiche geben, die in der konkreten politischen Arbeit gegen rechte Propaganda rechtliche und finanzielle Folgen haben können.
www.rechtgegenrechts.org

Demokratische Strategien zur Bekämpfung des Rechtsextremismus
Dokumentation einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung im vergangenem Jahr
  • Kampf der demokratischen Parteien und der Parlamente gegen Rechtsextreme
  • Zivilgesellschaft organisieren und bürgerschaftliches Engagement stärken Strategien gegen kommunale und lebensweltbezogene Aktivitäten der „rechten Szene“
  • Repressive und rechtliche Maßnahmen einer wehrhaften Demokratie und ihre Wirkungen auf die „rechte Szene“ - Polizeistrategien, Verfassungsschutz, gesetzliche Regelungen
Download hier (pdf-Datei, 1,1 MB)

Last Exit Flucht
Ein Internetspiel des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR, in dem man die Rolle eines Flüchtlings übernimmst, der seine Heimat verlässt und in ein neues Land kommt.
www.lastexitflucht.org

NPD-Blog
Das Blog will eine kontinuierliche Berichterstattung über die NPD unterstützen. Hierfür werden ausgewählte Medienberichte mit Hintergrundinformationen verwoben. NPD-BLOG soll die Entwicklung der NPD dokumentieren und leicht nachvollziehbar darstellen.
www.npd-blog.info

Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag
Bewertung, Umsetzungsstand und Zukunft der Bundesprogramme zur Bekämp- fung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt
Download (pdf-Datei)
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Veranstaltungshinweise/Weiterbildungsangebote
06.04.2006
Bezirksübergreifender Austausch „Jugendarbeit in Berlin: Fit für den Umgang mit Rechtsextremismus?!
Jugendliche sind Hauptziele der rechtsextremen Szene. Die Herausforderungen der Berliner Jugendarbeit ist nicht zuletzt wegen der bevorstehenden BVV-Wahlen, an denen auch die sechzehnjährigen teilnehmen dürfen, vielfältig. Der Austausch soll Praxiserfahrungen den KollegInnen aus Jugendsozialarbeit und Jugendämtern zugänglich machen und einen Austausch über erfolgreiche Strategien und Methoden ermöglichen. Themen der Workshops: Szene-Splitting – Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit; Was tun mit rechtsextrem-orientierten Jugendlichen?
Anmeldung: MBR info@mbr-berlin.de Tel. 24045434 u. Netzwerkstelle Moskito: Tel: 44383459, moskito@pfefferwerk.de
10.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4

06./07.04.2006
Betzavta-Training für Demokratie und Toleranz
Das Betzavta-Training (hebräisch: miteinander) ist ein Übungsprogramm, das auf spielerische Weise zur Demokratie-, Menschenrechts- und Toleranzentwicklung beiträgt. Zunächst in Israel entwickelt, wurde es Mitte der 90er Jahre für die Bildungsarbeit in Deutschland adaptiert.
In spielerischen Übungen begeben sich die Teilnehmenden in fiktive Situationen, die familiäre, gruppenspezifische oder gesellschaftliche Konflikte widerspiegeln. Abgeleitet vom konkreten Handeln in der Übung werden eigene Bedürfnisse erkannt sowie Mechanismen gemeinsamer Entscheidungen und des Zusammenlebens entdeckt. Ziel ist es, für Konflikte und deren Ursachen zu sensibilisieren, demokratische Entscheidungsprozesse und gewaltfreie Konfliktlösungen sowie demokratische Einstellungen zu entwickeln.
Referent/innen: Cvetka Bovha , Guido Monreal , Anja Schade
Teilnahmeentgelt: 16,00 € pro Veranstaltungstag, 9.00 -17.00 Uhr
Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin

21.-23.04.2006
TeamerInnenqualifikation zum „Baustein zur nicht-rassistischen Bildungsarbeit“
Wie kann Nicht-Rassismus zu einem Prinzip der Bildungsarbeit werden? Darum geht es in den Teamerqualifizierungen zum Baustein. In einer Konzeptwerkstatt werden Möglichkeiten entwickelt, die eigenen Seminare zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Dabei wird der Baustein vorgestellt und praktisch eingesetzt.
Einladung und weitere Informationen hier (pdf-Datei).
www.baustein.dgb-bwt.de

26.04.2006
Rechtsradikale Einstellungen in Deutschland - Umfrageergebnisse im Bundesländer-Vergleich

Welche politischen Einstellungen ergänzen sich zu einem rechtsextremistischen Weltbild? Wann werden diese Einstellungen in einem rechtsextremen (Wahl-)Verhalten wirksam? Die sozialwissenschaftliche Umfrageforschung will die Verbreitung antidemokratischer, rassistischer und antisemitischer Haltungen auf einer soliden Datenbasis darstellen und deuten. Anlässlich der Bundestagswahl 2005 ist eine bundesweite Befragung durchgeführt worden, die erstmals einen Ländervergleich ermöglicht.
Ein Leiter dieser Untersuchung analysiert die Ergebnisse und diskutiert mit uns Schlussfolgerungen aus dem Befund. Nicht zuletzt interessiert die Frage, welche Chancen rechtsradikale Parteien bei den Berliner Wahlen zu Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen am 17. September 2006 haben.
Referent: Prof. Dr. Oskar Niedermayer, Lehre und Forschung zu politischen Verhaltensweisen an der FU Berlin
Leitung: Stephan Ozsváth, Journalist
18-20 Uhr in Berlin-Wedding, Anmeldung bitte bis zum 19. April
Nähere Informationen: Annette Wallentin, Tel 030 / 46 92 - 129 www.august-bebel-institut.de


Mobile interkulturelle Bildungs- und Aufklärungsangebote

Das Projekt zielt darauf ab, Verständnis und Zuwendung für verschiedene andere Kulturen und Lebensweisen zu entwickeln und einen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung von
Minderheiten zu leisten.
Die urban-consult gGmbH bietet Berliner Oberschulen an, dieses Bildungsangebot zu nutzen.
Kontakt: Dr. Sufian Weise
Blumberger Damm 12 - 14, 12683 Berlin
Tel.: 030/ 530- 217- 29
Fax: 030/ 530- 217- 28
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Bund plant Fortsetzung seines Engagements zur Stärkung von Toleranz und Demokratie
Mit dem bisherigen Aktionsprogramm Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus fördert und unterstützt die Bundesregierung von 2001 bis Ende 2006 demokratisches Verhalten, ziviles Engagement, Toleranz und Weltoffenheit insbesondere Jugendlicher. Die Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Begleitungen des Aktionsprogramms, das aus den Teilprogrammen Entimon – gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus, Civitas – initiativ gegen Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern und Xenos – Leben und Arbeiten in Vielfalt besteht, dokumentieren, dass die Programmziele vor Ort erreicht, aber auch welche Projekttypen und Maßnahmearten besonders erfolgreich sind, und dass die Aufgabe - Stärkung der Zivilgesellschaft - mit der Beendigung des aktuellen Programms in 2006 nicht abgeschlossen sein darf.
Die Koalitionsvereinbarung setzt vor diesem Hintergrund auf die Fortsetzung und Verfestigung des Einsatzes der Jugendpolitik für Demokratie und Toleranz und zwar in Form eines neuen Programms, das darauf abzielt ein breites Verständnis für die gemeinsamen Grundwerte und die kulturelle Vielfalt zu entwickeln, die Achtung der Menschenwürde zu fördern und jede Form von Extremismus zu bekämpfen. In Anknüpfung an die bisherigen Umsetzungserfahrungen mit dem Aktionsprogramm sollen nun lokale Aktionspläne in kommunaler Verantwortung gefördert, herausgehobene modellhafte Maßnahmen unterstützt sowie auf Bundesebene zusätzlich Orte zentraler gesellschaftlicher Kommunikation zu Vielfalt und Toleranz geschaffen werden. Das neue Programm, das vorrangig im präventiv-pädagogischen Bereich angesiedelt sein wird, soll auch integrative Ansätze verfolgen, wobei der Schwerpunkt auf toleranzfördernde Maßnahmen im Arbeitsmarktbereich gelegt wird. Die Planungen werden in den nächsten Wochen mit Vertretern der Länder, der Kommunen sowie weiterer gesellschaftlich relevanter Kräfte vertieft und verfeinert werden. Ziel ist, Anfang 2007 mit dem neuen Programm zu starten.
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